Archive for category Linux

xscreensaver und fade

Sowohl auf meinem privaten Notebook wie auch in der Firma nutze ich als Bildschirmschoner xscreensaver. Um die Workstation dann zu sperren habe ich einer Tastenkombination den Befehl xscreensaver-command –lock hinterlegt. Nervig ist dann bloss, dass es immer ein paar Sekunden dauert, bis der Bildschirmschoner anspringt. Das Bild fadet langsam aus, und irgendwann ist dann der Bildschirmschoner aktiv. Über die Xscreensavergui habe ich keine Möglichkeit gefunden dieses zu deaktivieren. Also habe ich mir mal die config angeschaut. Hier gibt es folgenden Eintrag:

fade:       True
unfade:     False

Den Punkt fade habe ich dann auf False gesetzt und schon sprang der Bildschirmschoner direkt an.

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UUID von Festplatten

Um die UUID einer Festplatte zu bestimmen gibt es mehrer Möglichkeiten:

  1. Mit dem Befehl blkid:
    sudo blkid /dev/sda
  2. Direkte Anzeige im Dateisystem:
    sudo ls -l /dev/disk/by-uuid

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Grub Config unter Lucid mit 1400 x 1050

Immer wieder hatte ich Probleme mit dem Grub2. Bisher habe ich es nie geschafft die Auflösung von der Default Auflösung zu ändern. Meistens habe ich es nur “teilweise” hinbekommen. Nachdem ich mich dann etwas damit beschäftigt habe, was alles beim Bootvorgang passiert, wurde mir so langsam alles klar.

In der Standardkonfiguration haben folgende Punkte Einfluss auf die Auflösung beim Bootvorgang:

  • Kernel
  • Initrd
  • Plymouth

Folgende Pakete müssen auf jeden Fall installiert sein:

v86d

Fangen wir mit dem leichtesten Punkt an: Plymouth

Plymouth wird im grub mit dem splash Parameter angegeben. Wer eine ATI oder NVIDIA Grafikkarte hat, der  hat vielleicht schon diese leicht komische Farbe direkt nach dem Grub Menu gesehen (Bei mir, mit einer ATI Karte, war es ein ziemlich fieses lila.)

Der Grund hierfür ist recht einfach. Ich zitiere hier mal einfach aus dem ubuntuusers Wiki:

Für einen flackerfreien Startvorgang greift Plymouth auf das Kernel basierte Mode-setting(KMS) {en} zurück. Dieses wird jedoch von den proprietären Grafiktreibern von ATI und NVIDIA derzeit nicht unterstützt. Dadurch kann der Grafikmodus des Framebuffers{de} nicht durch Plymouth gesetzt werden und der Bootsplash wird nur in einer Auflösung von 640×480 Pixeln sowie einer Farbtiefe von 4 Bit pro Pixel angezeigt, was entsprechend unschön aussieht.

Ich habe dann beschlossen, dass ich einen “bunten” Bootscreen nicht benötige und habe  den entpsrechenden Parameter deaktiviert.

Kommen  wir nun zum nächsten Punkt: Initrd

Damit die Auflösung passt, muss man initrd angeben, dass er das uvesafvb Modul beim start lädt. Meine /etc/initramfs-tools/modules sieht so aus:

show

Dort habe ich die lezte Zeile eingefügt.

Der letzte Punkt ist dann der Grub2 selbst.

Die /etc/default/grub habe ich wie folgt angepasst:

show

Wichtig hier sind dann die folgenden Zeilen:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=”quiet acpi_osi=\”Linux\” nomodeset video=uvesafb:mode_option=1400x1050x16,mtrr=3,scroll=ywrap”

GRUB_GFXMODE=1400×1050
GRUB_GFXPAYLOAD_LINUX=1400×1050

Die maximale Auflösung bekommt über den Befehlt vbeinfo in der Grub Kommandozeile raus.

Mit den Befehlen

sudo update-grub2

und

sudo update-initramfs -u

wird dann die /boot/grub/grub.cfg angepasst und das inird image “gebacken”. Danach sollte man dann endlich eine ordentliche Auflösung auf der Konsole haben.

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Dropbox und verschlüsselte Dateien

Schon seit langem habe ich überlegt, wie ich meine config Dateien am besten sichere. Es bietet sich eigentlich an, hier einen Anbiter von Onlinespeicherplatz zu nehmen. Schlussendlich habe ich mich dann für Dropbox entschieden.  Dropbox bietet sowohl eine Software für Windows wie auch für Linux.
Zu Anfang erhält man 2 GB Speicherplatz. Für jeden neu geworbenen Benutzer, der auch den Client installiert hat und sich mindestens ein mal verbunden hat, erhält man zusätzlich 250 MB, so dass man seinen Gesamtspeicherplatz auf maximal 5 GB aufstocken kann. Darüber hinaus kann man noch für 9,99 $ pro Monat bzw. 99,00$ pro Jahr 50 GB buchen. Wer will kann dann sogar noch ein Upgrade auf 100 GB machen (19,99 $ pro Monat oder 199 $ pro Jahr) machen.

So,  nun zurück zu meiner Backupgeschichte. Die  Daten wollte ich auf gar keinen Fall unverschlüsselt hochladen. Truecrypt viel direkt aus der Auswahl raus, da es keinen Sinn macht jedes mal einen kompletten Container mit z.B. 2 GB zu syncen. Durch Google bin ich dann irgendwann auf ecryptfs gestossen. ecryptfs hat den Vorteil, dass es jede Datei einzelnd verschlüsselt. Für Ubuntu wird es genutzt um das Homesverzeichnis zu verschlüsseln. Wenn man etwas bastelt, bekommt man es auch hin, dass ecryptfs Daten die in Dropbox abgelegt werden sollen verschlüsselt..

Zuerst führt man folgenden Befehl für die Einrichtung aus:

ecryptfs-setup-private

Der Befehl fragt diverse Sachen ab (Passphrase, Verschlüsselung etc.) Danach sollte man sich dann einmal ausloggen und wieder einloggen. Bevor man nun weiter arbeitet muss der Ordner mit folgendem Befehl ausgehangen werden:

ecryptfs-umount-private

Der setup Befehl legt dann  die Ordner .Private, Private und .ecryptfs an.

.Private Enthält die verschlüsselten Daten
Private Mountpoint für .Private
.ecryptfs Enthält die config Dateien von ecryptfs

Zuerst verschiebt man dann den .Private Folder in das Dropboxverzeichnis. An der alten Stelle wir dann ein entsprechender Link erzeugt:

mv ~/.Private ~/Dropbox/

ln -s ~/Dropbox/.Private ~/.Private

Nun kann man schon recht bequem mit mit dem Befehl ecryptfs-mount-private einhängen.

Zur Erklärung:

Wenn jetzt Dateien in den Ordner Private im Homesverzeichnis kopiert werden, werden diese verschlüsselt und Dropbox synct dann die Dateien.
Ursprünglich wollte ich den Mountordner (in diesem Fall der Ordner Private) auch in das Dropboxverzeichnis ablegen. Das blöde ist dann aber, dass, wenn der Dropboxclient gestartet ist, er evtl. schon Daten unverschlüsselt synnchroniesert. Deshalb sollte der Mountpoint auf jeden Fall ausserhalb des Dropbox Ordners sein.

Da ich das ganze auch noch auf meinem Server nutze wollte habe ich den .ecryptfs Ordner auf meinen Server kopiert. Zusätzlich noch den passenden Link setzen und den Ordner Private anlegen und schon funktioniert es auch dort.

Sollte jemand sich nun auch bei Dropbox anmelden wollen, dann wäre es nett, wenn ihr es über diesen Link machen würdet, da ich dann zusätzlich 250 MB bekomme ;-) .

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Bestimmte Dateien aus Ordnern und Unterordnern löschen

Heute hatte ich das Problem, das ich einen Ordner mit einer Datensicherung (einfach copy aller Dateien) hier hatte die Viren verseucht war. Infiziert wurden alle .exe Dateien. Nun wollte der Kollege aber alle Dateien wieder mit nehmen.

Bischen herumgefummelt und schnell einen Befehl rausgefunden, mit dem alle .exe Dateien gelöscht werden:

find andreas/ -type f -iname *.exe -print0 |xargs -0 /bin/rm -f

Sehr wichtig sind die beiden 0 nach dem print Befehl und dem xargs Befehl. Hier die direkte Erkläung aus der man Page von find:

… a way that file or directory names containing single or double quotes, spaces or newlines are correctly handled.

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Inhalt von Dateien durchsuchen

Unter Linux kann man sehr einfach den Inhalt von Dateien mit grep durchsuchen.

grep -i -r key *

Das oben geschriebene Beispiel durchsucht alle Dateien nach key. Der -i Parameter steht dafür, dass die Groß- und Kleinschreibung ignoriert wird. -r bedeutet, dass auch alle Unterverzeichnisse durchsucht werden.

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RFID Tools für Linux

Folgende Pakete werden für die Installation libnfc unter Karmic Koala benötigt:

  • gcc
  • libusb-dev
  • libpcsclite-dev
  • pcscd
  • pkg-config

Anschließend kann man libnfc hier herunterladen und kompilieren. (Falls man noch anderes “TOOLS”  nutzen will sollte man die Version 1.2.1 installieren) Als Toolsammlung sollte man sich noch die RFIDIOt Scripte hier herunterladen. Für diese Scripte benötigt man folgende Pakete:

  • python-crypto
  • python-pyscard

Der Reader kann dann in der Datei RFIDIOtconfig.py konfiguriert werden. In meinem Fall musste ich nur die readernum von 1 auf 0 setzen.

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Klassen für Fluxbox apps-Datei heraus bekommen

Gerade bin ich dabei meine apps Datei für Fluxbox an zu passen. Am einfachsten kann man hier die Einträge unter Angabe der Klassen der jeweiligen Anwendung anlegen.

Die Klassen bekommt man mit folgendem Befehl heraus:

xprop -name Pidgin

Die entsprechende Anwendung muss aber gestartet sein. Die Antwort sieht dann ungefähr so aus:

_NET_WM_USER_TIME(CARDINAL) = 9225261
GDK_TIMESTAMP_PROP(GDK_TIMESTAMP_PROP) = 0×61
_NET_WM_SYNC_REQUEST_COUNTER(CARDINAL) = 29360209
_XEMBED_INFO(_XEMBED_INFO) = 0×1, 0×1
_NET_WM_USER_TIME_WINDOW(WINDOW): window id # 0x1c00039
WM_CLIENT_LEADER(WINDOW): window id # 0x1c00001
_NET_WM_PID(CARDINAL) = 6149
WM_LOCALE_NAME(STRING) = “de_DE.UTF-8″
WM_CLIENT_MACHINE(STRING) = “shell”
WM_NORMAL_HINTS(WM_SIZE_HINTS):
program specified minimum size: 16 by 16
window gravity: NorthWest
WM_PROTOCOLS(ATOM): protocols  WM_DELETE_WINDOW, WM_TAKE_FOCUS, _NET_WM_PING, _NET_WM_SYNC_REQUEST
WM_CLASS(STRING) = “pidgin”, “Pidgin”
WM_ICON_NAME(STRING) = “Pidgin”
_NET_WM_ICON_NAME(UTF8_STRING) = 0×50, 0×69, 0×64, 0×67, 0×69, 0x6e
WM_NAME(STRING) = “Pidgin”
_NET_WM_NAME(UTF8_STRING) = 0×50, 0×69, 0×64, 0×67, 0×69, 0x6e

Interessant ist dann die Zeile WM_CLASS(STRING) = “pidgin”, “Pidgin” . Diese Klasse kann dann einfach in der apps datei eingetragen werden.

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jpg2pdf

Ich bin gerade mal echt wieder begeistert von Linux. Ich habe hier eine Menge hochauflösender Scan und wollte aus diesen .jpg Dateien ein PDF für die Vorschau erzeugen. Dabei sollten die Bilder in einer bestimmten Reihenfolge einfach hintereinader gereiht werden. Nach kurze Suche bin ich über imagemagick und den convert Befehl gestolpert.

Etwas rum gespielt und nach nicht einmal 5 min habe ich eine PDF-Datei, so wie ich sie haben wollte. Hier nun der Befehl mit dem ich die Datei erzeugt habe:

convert -resample 95% -colorspace GRAY -compress Zip *.jpg Zeugnisse2.pdf

Alle jpg’s werden auf 95 % reampelt und in Graustufen umgewandelt. Außerdem werden sie dann komprimiert und in eine PDF Date gepackt.

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Virtual Box

Nachdem ich VM Ware Server ausprobiert habe und nur Ärger damit hatte, habe ich gestern VirtualBox als “Headless”-Installation auf meinem Server installiert. D. h. mit der Kommandozeile können virtuelle Maschinen, Fesplattenimages etc. erstellt und verwaltet werden. Der Zugriff auf die Virtuellen Maschinen findet über RDP statt (mit allen Vorteilen, die das RDP Protokoll bietet).

Die Verwaltung mit dem VBoxManage-Tool war für mich erst etwas gewöhnüngsbedürftig aber nach ein paar Kommandos wurde es schon verständlicher. Hier zuerst einmal eine Auflistung der Hilfe: show

 

Hier mal ein Beispiel wie man eine Windows XP Maschine anelgt und ein ISO einbindet:

  1. VBoxManage createvm --name xp --register --ostype WindowsXP
  2. VBoxManage createhd --filename xp.vmdk --size 60000 --format vmdk
  3. VBoxManage storagectl xp --name "IDE Controller" --add ide
  4. VBoxManage storageattach xp --storagectl "IDE Controller" --port 0 --device 0 --type hdd --medium xp.vmdk
  5. VBoxManage storageattach xp --storagectl "IDE Controller" --port 1 --device 0 --type dvddrive --medium /home/vb/isos/xp.iso
  6. VBoxManage modifyvm xp --memory=1024 --acpi on --bioslogofadein off --bioslogofadeout off --boot1 dvd --boot2 disk --nic1 nat --audio none --vrdp on --usb off

In der ersten Zeile wird ein virtuelle Maschine mit dem Namen “xp” erstellt und registriert. Die zweite Zeile erstellt eine “Festplatte” mit einer Größe von 60 GB. Die dritte bis fünfte Ziele erzeugen einen IDE Controller mit der vorher erstellen Festplatte und binden ein xp iso in die virtuelle Maschine ein.

Mit der letzten Zeile werden noch diverse Einstellungen an der virtuellen Maschine vorgenommen.

Anschließend kann die Maschine mit folgendem Befehlt gestartet werden:

VBoxManage startvm xp --type vrdp

UPDATE:

Anscheinend gibt es Unterschiede zwischen der OSE Version von Virtualbox und der PUEL Version. Gerade wollte ich eine neue Maschine nach der oben genannten Anleitung erstellen.Bis Punkt 2 klappt auch alles ganz gut. Die Option  storagectl im Punkt 3 gibt es aber nicht in der OSE Version. Deshalb noch mal zur Info:

Die oben genannten Informationen beziehen sich alle auf PUEL Version.

VBoxManage [-v|--version]    print version number and exit
VBoxManage [-q|--nologo] … suppress the logo

VBoxManage list [--long|-l] vms|runningvms|ostypes|hostdvds|hostfloppies|
bridgedifs|hostonlyifs|dhcpservers|hostinfo|
hostcpuids|hddbackends|hdds|dvds|floppies|
usbhost|usbfilters|systemproperties

VBoxManage showvminfo       <uuid>|<name> [--details] [--statistics]
[--machinereadable]

VBoxManage registervm       <filename>

VBoxManage unregistervm     <uuid>|<name> [--delete]

VBoxManage createvm         –name <name>
[--ostype <ostype>]
[--register]
[--basefolder <path> | --settingsfile <path>]
[--uuid <uuid>]

VBoxManage modifyvm         <uuid|name>
[--name <name>]
[--ostype <ostype>]
[--memory <memorysize in MB>]
[--vram <vramsize in MB>]
[--acpi on|off]
[--ioapic on|off]
[--pae on|off]
[--hwvirtex on|off]
[--nestedpaging on|off]
[--vtxvpid on|off]
[--cpuidset <leaf> <eax> <ebx> <ecx> <edx>]
[--cpuidremove <leaf>]
[--cpuidremoveall]
[--cpus <number>]
[--monitorcount <number>]
[--accelerate3d <on|off>]
[--accelerate2dvideo <on|off>]
[--firmware bios|efi|efi32|efi64]
[--bioslogofadein on|off]
[--bioslogofadeout on|off]
[--bioslogodisplaytime <msec>]
[--bioslogoimagepath <imagepath>]
[--biosbootmenu disabled|menuonly|messageandmenu]
[--biossystemtimeoffset <msec>]
[--biospxedebug on|off]
[--boot<1-4> none|floppy|dvd|disk|net>]
[--nic<1-N> none|null|nat|bridged|intnet|hostonly]
[--nictype<1-N> Am79C970A|Am79C973|82540EM|82543GC|82545EM|virtio]
[--cableconnected<1-N> on|off]
[--nictrace<1-N> on|off]
[--nictracefile<1-N> <filename>]
[--nicspeed<1-N> <kbps>]
[--bridgeadapter<1-N> none|<devicename>]
[--hostonlyadapter<1-N> none|<devicename>]
[--intnet<1-N> <network name>]
[--natnet<1-N> <network>|default]
[--macaddress<1-N> auto|<mac>]
[--uart<1-N> off|<I/O base> <IRQ>]
[--uartmode<1-N> disconnected|
server <pipe>|
client <pipe>|
file <file>|
<devicename>]
[--gueststatisticsinterval <seconds>]
[--audio none|null|oss|alsa|pulse]
[--audiocontroller ac97|sb16]
[--clipboard disabled|hosttoguest|guesttohost|
bidirectional]
[--vrdp on|off]
[--vrdpport default|<ports>]
[--vrdpaddress <host>]
[--vrdpauthtype null|external|guest]
[--vrdpmulticon on|off]
[--vrdpreusecon on|off]
[--usb on|off]
[--usbehci on|off]
[--snapshotfolder default|<path>]
[--teleporter on|off]
[--teleporterport <port>]
[--teleporteraddress <address|empty>
[--teleporterpassword <password>]
[--hardwareuuid <uuid>]

VBoxManage import           <ovf> [--dry-run|-n] [more options]
(run with -n to have options displayed
for a particular OVF)

VBoxManage export           <machines> –output|-o <ovf>
[--legacy09]
[--vsys <number of virtual system>]
[--product <product name>]
[--producturl <product url>]
[--vendor <vendor name>]
[--vendorurl <vendor url>]
[--version <version info>]
[--eula <license text>]
[--eulafile <filename>]

VBoxManage startvm          <uuid>|<name>
[--type gui|sdl|vrdp|headless]

VBoxManage controlvm        <uuid>|<name>
pause|resume|reset|poweroff|savestate|
acpipowerbutton|acpisleepbutton|
keyboardputscancode <hex> [<hex> ...]|
injectnmi|
setlinkstate<1-N> on|off |
nic<1-N> null|nat|bridged|intnet|hostonly
[<devicename>] |
nictrace<1-N> on|off
nictracefile<1-N> <filename>
usbattach <uuid>|<address> |
usbdetach <uuid>|<address> |
vrdp on|off |
vrdpport default|<ports> |
setvideomodehint <xres> <yres> <bpp> [display] |
setcredentials <username> <password> <domain>
[--allowlocallogon <yes|no>] |
teleport –host <name> –port <port>
[--maxdowntime <msec>] [--password password]

VBoxManage discardstate     <uuid>|<name>

VBoxManage adoptstate       <uuid>|<name> <state_file>

VBoxManage snapshot         <uuid>|<name>
take <name> [--description <desc>] [--pause] |
delete <uuid>|<name> |
restore <uuid>|<name> |
edit <uuid>|<name>|–current
[--name <name>]
[--description <desc>] |
showvminfo <uuid>|<name>

VBoxManage openmedium       disk|dvd|floppy <filename>
[--type normal|immutable|writethrough] (disk only)
[--uuid <uuid>]
[--parentuuid <uuid>] (disk only)

VBoxManage closemedium      disk|dvd|floppy <uuid>|<filename>
[--delete]

VBoxManage storageattach    <uuid|vmname>
–storagectl <name>
–port <number>
–device <number>
[--type <dvddrive|hdd|fdd>
--medium <none|emptydrive|uuid|filename|host:<drive>>]
[--passthrough <on|off>]
[--forceunmount]

VBoxManage storagectl       <uuid|vmname>
–name <name>
[--add <ide/sata/scsi/floppy>]
[--controller <LsiLogic/BusLogic/IntelAhci/PIIX3/PIIX4/ICH6/I82078>]
[--sataideemulation<1-4> <1-30>]
[--sataportcount <1-30>]
[--remove]

VBoxManage showhdinfo       <uuid>|<filename>

VBoxManage createhd         –filename <filename>
–size <megabytes>
[--format VDI|VMDK|VHD] (default: VDI)
[--variant Standard,Fixed,Split2G,Stream,ESX]
[--type normal|writethrough] (default: normal)
[--comment <comment>]
[--remember]

VBoxManage modifyhd         <uuid>|<filename>
[--type normal|writethrough|immutable]
[--autoreset on|off]
[--compact]

VBoxManage clonehd          <uuid>|<filename> <outputfile>
[--format VDI|VMDK|VHD|RAW|<other>]
[--variant Standard,Fixed,Split2G,Stream,ESX]
[--type normal|writethrough|immutable]
[--remember] [--existing]

VBoxManage convertfromraw   <filename> <outputfile>
[--format VDI|VMDK|VHD]
[--variant Standard,Fixed,Split2G,Stream,ESX]
VBoxManage convertfromraw   stdin <outputfile> <bytes>
[--format VDI|VMDK|VHD]
[--variant Standard,Fixed,Split2G,Stream,ESX]

VBoxManage addiscsidisk     –server <name>|<ip>
–target <target>
[--port <port>]
[--lun <lun>]
[--encodedlun <lun>]
[--username <username>]
[--password <password>]
[--type normal|writethrough|immutable]
[--comment <comment>]
[--intnet]

VBoxManage getextradata     global|<uuid>|<name>
<key>|enumerate

VBoxManage setextradata     global|<uuid>|<name>
<key>
[<value>] (no value deletes key)

VBoxManage setproperty      hdfolder default|<folder> |
machinefolder default|<folder> |
vrdpauthlibrary default|<library> |
websrvauthlibrary default|null|<library> |
loghistorycount <value>

VBoxManage usbfilter        add <index,0-N>
–target <uuid>|<name>|global
–name <string>
–action ignore|hold (global filters only)
[--active yes|no] (yes)
[--vendorid <XXXX>] (null)
[--productid <XXXX>] (null)
[--revision <IIFF>] (null)
[--manufacturer <string>] (null)
[--product <string>] (null)
[--remote yes|no] (null, VM filters only)
[--serialnumber <string>] (null)
[--maskedinterfaces <XXXXXXXX>]

VBoxManage usbfilter        modify <index,0-N>
–target <uuid>|<name>|global
[--name <string>]
[--action ignore|hold] (global filters only)
[--active yes|no]
[--vendorid <XXXX>|""]
[--productid <XXXX>|""]
[--revision <IIFF>|""]
[--manufacturer <string>|""]
[--product <string>|""]
[--remote yes|no] (null, VM filters only)
[--serialnumber <string>|""]
[--maskedinterfaces <XXXXXXXX>]

VBoxManage usbfilter        remove <index,0-N>
–target <uuid>|<name>|global

VBoxManage sharedfolder     add <vmname>|<uuid>
–name <name> –hostpath <hostpath>
[--transient] [--readonly]

VBoxManage sharedfolder     remove <vmname>|<uuid>
–name <name> [--transient]

VBoxManage vmstatistics     <vmname>|<uuid> [--reset]
[--pattern <pattern>] [--descriptions]

VBoxManage guestproperty    get <vmname>|<uuid>
<property> [--verbose]

VBoxManage guestproperty    set <vmname>|<uuid>
<property> [<value> [--flags <flags>]]

VBoxManage guestproperty    enumerate <vmname>|<uuid>
[--patterns <patterns>]

VBoxManage guestproperty    wait <vmname>|<uuid> <patterns>
[--timeout <milliseconds>] [--fail-on-timeout]

VBoxManage metrics          list [*|host|<vmname> [<metric_list>]]
(comma-separated)

VBoxManage metrics          setup
[--period <seconds>]
[--samples <count>]
[--list]
[*|host|<vmname> [<metric_list>]]

VBoxManage metrics          query [*|host|<vmname> [<metric_list>]]

VBoxManage metrics          collect
[--period <seconds>]
[--samples <count>]
[--list]
[--detach]
[*|host|<vmname> [<metric_list>]]

VBoxManage hostonlyif       ipconfig <name>
[--dhcp |
--ip<ipv4> [--netmask<ipv4> (def: 255.255.255.0)] |
–ipv6<ipv6> [--netmasklengthv6<length> (def: 64)]]

VBoxManage dhcpserver       add|modify –netname <network_name> |
–ifname <hostonly_if_name>
[--ip <ip_address>
--netmask <network_mask>
--lowerip <lower_ip>
--upperip <upper_ip>]
[--enable | --disable]
VBoxManage dhcpserver       remove –netname <network_name> |
–ifname <hostonly_if_name>

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