Posts Tagged Linux

xscreensaver und fade

Sowohl auf meinem privaten Notebook wie auch in der Firma nutze ich als Bildschirmschoner xscreensaver. Um die Workstation dann zu sperren habe ich einer Tastenkombination den Befehl xscreensaver-command –lock hinterlegt. Nervig ist dann bloss, dass es immer ein paar Sekunden dauert, bis der Bildschirmschoner anspringt. Das Bild fadet langsam aus, und irgendwann ist dann der Bildschirmschoner aktiv. Über die Xscreensavergui habe ich keine Möglichkeit gefunden dieses zu deaktivieren. Also habe ich mir mal die config angeschaut. Hier gibt es folgenden Eintrag:

fade:       True
unfade:     False

Den Punkt fade habe ich dann auf False gesetzt und schon sprang der Bildschirmschoner direkt an.

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UUID von Festplatten

Um die UUID einer Festplatte zu bestimmen gibt es mehrer Möglichkeiten:

  1. Mit dem Befehl blkid:
    sudo blkid /dev/sda
  2. Direkte Anzeige im Dateisystem:
    sudo ls -l /dev/disk/by-uuid

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Dropbox und verschlüsselte Dateien

Schon seit langem habe ich überlegt, wie ich meine config Dateien am besten sichere. Es bietet sich eigentlich an, hier einen Anbiter von Onlinespeicherplatz zu nehmen. Schlussendlich habe ich mich dann für Dropbox entschieden.  Dropbox bietet sowohl eine Software für Windows wie auch für Linux.
Zu Anfang erhält man 2 GB Speicherplatz. Für jeden neu geworbenen Benutzer, der auch den Client installiert hat und sich mindestens ein mal verbunden hat, erhält man zusätzlich 250 MB, so dass man seinen Gesamtspeicherplatz auf maximal 5 GB aufstocken kann. Darüber hinaus kann man noch für 9,99 $ pro Monat bzw. 99,00$ pro Jahr 50 GB buchen. Wer will kann dann sogar noch ein Upgrade auf 100 GB machen (19,99 $ pro Monat oder 199 $ pro Jahr) machen.

So,  nun zurück zu meiner Backupgeschichte. Die  Daten wollte ich auf gar keinen Fall unverschlüsselt hochladen. Truecrypt viel direkt aus der Auswahl raus, da es keinen Sinn macht jedes mal einen kompletten Container mit z.B. 2 GB zu syncen. Durch Google bin ich dann irgendwann auf ecryptfs gestossen. ecryptfs hat den Vorteil, dass es jede Datei einzelnd verschlüsselt. Für Ubuntu wird es genutzt um das Homesverzeichnis zu verschlüsseln. Wenn man etwas bastelt, bekommt man es auch hin, dass ecryptfs Daten die in Dropbox abgelegt werden sollen verschlüsselt..

Zuerst führt man folgenden Befehl für die Einrichtung aus:

ecryptfs-setup-private

Der Befehl fragt diverse Sachen ab (Passphrase, Verschlüsselung etc.) Danach sollte man sich dann einmal ausloggen und wieder einloggen. Bevor man nun weiter arbeitet muss der Ordner mit folgendem Befehl ausgehangen werden:

ecryptfs-umount-private

Der setup Befehl legt dann  die Ordner .Private, Private und .ecryptfs an.

.Private Enthält die verschlüsselten Daten
Private Mountpoint für .Private
.ecryptfs Enthält die config Dateien von ecryptfs

Zuerst verschiebt man dann den .Private Folder in das Dropboxverzeichnis. An der alten Stelle wir dann ein entsprechender Link erzeugt:

mv ~/.Private ~/Dropbox/

ln -s ~/Dropbox/.Private ~/.Private

Nun kann man schon recht bequem mit mit dem Befehl ecryptfs-mount-private einhängen.

Zur Erklärung:

Wenn jetzt Dateien in den Ordner Private im Homesverzeichnis kopiert werden, werden diese verschlüsselt und Dropbox synct dann die Dateien.
Ursprünglich wollte ich den Mountordner (in diesem Fall der Ordner Private) auch in das Dropboxverzeichnis ablegen. Das blöde ist dann aber, dass, wenn der Dropboxclient gestartet ist, er evtl. schon Daten unverschlüsselt synnchroniesert. Deshalb sollte der Mountpoint auf jeden Fall ausserhalb des Dropbox Ordners sein.

Da ich das ganze auch noch auf meinem Server nutze wollte habe ich den .ecryptfs Ordner auf meinen Server kopiert. Zusätzlich noch den passenden Link setzen und den Ordner Private anlegen und schon funktioniert es auch dort.

Sollte jemand sich nun auch bei Dropbox anmelden wollen, dann wäre es nett, wenn ihr es über diesen Link machen würdet, da ich dann zusätzlich 250 MB bekomme ;-) .

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Inhalt von Dateien durchsuchen

Unter Linux kann man sehr einfach den Inhalt von Dateien mit grep durchsuchen.

grep -i -r key *

Das oben geschriebene Beispiel durchsucht alle Dateien nach key. Der -i Parameter steht dafür, dass die Groß- und Kleinschreibung ignoriert wird. -r bedeutet, dass auch alle Unterverzeichnisse durchsucht werden.

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Klassen für Fluxbox apps-Datei heraus bekommen

Gerade bin ich dabei meine apps Datei für Fluxbox an zu passen. Am einfachsten kann man hier die Einträge unter Angabe der Klassen der jeweiligen Anwendung anlegen.

Die Klassen bekommt man mit folgendem Befehl heraus:

xprop -name Pidgin

Die entsprechende Anwendung muss aber gestartet sein. Die Antwort sieht dann ungefähr so aus:

_NET_WM_USER_TIME(CARDINAL) = 9225261
GDK_TIMESTAMP_PROP(GDK_TIMESTAMP_PROP) = 0×61
_NET_WM_SYNC_REQUEST_COUNTER(CARDINAL) = 29360209
_XEMBED_INFO(_XEMBED_INFO) = 0×1, 0×1
_NET_WM_USER_TIME_WINDOW(WINDOW): window id # 0x1c00039
WM_CLIENT_LEADER(WINDOW): window id # 0x1c00001
_NET_WM_PID(CARDINAL) = 6149
WM_LOCALE_NAME(STRING) = “de_DE.UTF-8″
WM_CLIENT_MACHINE(STRING) = “shell”
WM_NORMAL_HINTS(WM_SIZE_HINTS):
program specified minimum size: 16 by 16
window gravity: NorthWest
WM_PROTOCOLS(ATOM): protocols  WM_DELETE_WINDOW, WM_TAKE_FOCUS, _NET_WM_PING, _NET_WM_SYNC_REQUEST
WM_CLASS(STRING) = “pidgin”, “Pidgin”
WM_ICON_NAME(STRING) = “Pidgin”
_NET_WM_ICON_NAME(UTF8_STRING) = 0×50, 0×69, 0×64, 0×67, 0×69, 0x6e
WM_NAME(STRING) = “Pidgin”
_NET_WM_NAME(UTF8_STRING) = 0×50, 0×69, 0×64, 0×67, 0×69, 0x6e

Interessant ist dann die Zeile WM_CLASS(STRING) = “pidgin”, “Pidgin” . Diese Klasse kann dann einfach in der apps datei eingetragen werden.

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jpg2pdf

Ich bin gerade mal echt wieder begeistert von Linux. Ich habe hier eine Menge hochauflösender Scan und wollte aus diesen .jpg Dateien ein PDF für die Vorschau erzeugen. Dabei sollten die Bilder in einer bestimmten Reihenfolge einfach hintereinader gereiht werden. Nach kurze Suche bin ich über imagemagick und den convert Befehl gestolpert.

Etwas rum gespielt und nach nicht einmal 5 min habe ich eine PDF-Datei, so wie ich sie haben wollte. Hier nun der Befehl mit dem ich die Datei erzeugt habe:

convert -resample 95% -colorspace GRAY -compress Zip *.jpg Zeugnisse2.pdf

Alle jpg’s werden auf 95 % reampelt und in Graustufen umgewandelt. Außerdem werden sie dann komprimiert und in eine PDF Date gepackt.

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Virtual Box

Nachdem ich VM Ware Server ausprobiert habe und nur Ärger damit hatte, habe ich gestern VirtualBox als “Headless”-Installation auf meinem Server installiert. D. h. mit der Kommandozeile können virtuelle Maschinen, Fesplattenimages etc. erstellt und verwaltet werden. Der Zugriff auf die Virtuellen Maschinen findet über RDP statt (mit allen Vorteilen, die das RDP Protokoll bietet).

Die Verwaltung mit dem VBoxManage-Tool war für mich erst etwas gewöhnüngsbedürftig aber nach ein paar Kommandos wurde es schon verständlicher. Hier zuerst einmal eine Auflistung der Hilfe: show

 

Hier mal ein Beispiel wie man eine Windows XP Maschine anelgt und ein ISO einbindet:

  1. VBoxManage createvm --name xp --register --ostype WindowsXP
  2. VBoxManage createhd --filename xp.vmdk --size 60000 --format vmdk
  3. VBoxManage storagectl xp --name "IDE Controller" --add ide
  4. VBoxManage storageattach xp --storagectl "IDE Controller" --port 0 --device 0 --type hdd --medium xp.vmdk
  5. VBoxManage storageattach xp --storagectl "IDE Controller" --port 1 --device 0 --type dvddrive --medium /home/vb/isos/xp.iso
  6. VBoxManage modifyvm xp --memory=1024 --acpi on --bioslogofadein off --bioslogofadeout off --boot1 dvd --boot2 disk --nic1 nat --audio none --vrdp on --usb off

In der ersten Zeile wird ein virtuelle Maschine mit dem Namen “xp” erstellt und registriert. Die zweite Zeile erstellt eine “Festplatte” mit einer Größe von 60 GB. Die dritte bis fünfte Ziele erzeugen einen IDE Controller mit der vorher erstellen Festplatte und binden ein xp iso in die virtuelle Maschine ein.

Mit der letzten Zeile werden noch diverse Einstellungen an der virtuellen Maschine vorgenommen.

Anschließend kann die Maschine mit folgendem Befehlt gestartet werden:

VBoxManage startvm xp --type vrdp

UPDATE:

Anscheinend gibt es Unterschiede zwischen der OSE Version von Virtualbox und der PUEL Version. Gerade wollte ich eine neue Maschine nach der oben genannten Anleitung erstellen.Bis Punkt 2 klappt auch alles ganz gut. Die Option  storagectl im Punkt 3 gibt es aber nicht in der OSE Version. Deshalb noch mal zur Info:

Die oben genannten Informationen beziehen sich alle auf PUEL Version.

VBoxManage [-v|--version]    print version number and exit
VBoxManage [-q|--nologo] … suppress the logo

VBoxManage list [--long|-l] vms|runningvms|ostypes|hostdvds|hostfloppies|
bridgedifs|hostonlyifs|dhcpservers|hostinfo|
hostcpuids|hddbackends|hdds|dvds|floppies|
usbhost|usbfilters|systemproperties

VBoxManage showvminfo       <uuid>|<name> [--details] [--statistics]
[--machinereadable]

VBoxManage registervm       <filename>

VBoxManage unregistervm     <uuid>|<name> [--delete]

VBoxManage createvm         –name <name>
[--ostype <ostype>]
[--register]
[--basefolder <path> | --settingsfile <path>]
[--uuid <uuid>]

VBoxManage modifyvm         <uuid|name>
[--name <name>]
[--ostype <ostype>]
[--memory <memorysize in MB>]
[--vram <vramsize in MB>]
[--acpi on|off]
[--ioapic on|off]
[--pae on|off]
[--hwvirtex on|off]
[--nestedpaging on|off]
[--vtxvpid on|off]
[--cpuidset <leaf> <eax> <ebx> <ecx> <edx>]
[--cpuidremove <leaf>]
[--cpuidremoveall]
[--cpus <number>]
[--monitorcount <number>]
[--accelerate3d <on|off>]
[--accelerate2dvideo <on|off>]
[--firmware bios|efi|efi32|efi64]
[--bioslogofadein on|off]
[--bioslogofadeout on|off]
[--bioslogodisplaytime <msec>]
[--bioslogoimagepath <imagepath>]
[--biosbootmenu disabled|menuonly|messageandmenu]
[--biossystemtimeoffset <msec>]
[--biospxedebug on|off]
[--boot<1-4> none|floppy|dvd|disk|net>]
[--nic<1-N> none|null|nat|bridged|intnet|hostonly]
[--nictype<1-N> Am79C970A|Am79C973|82540EM|82543GC|82545EM|virtio]
[--cableconnected<1-N> on|off]
[--nictrace<1-N> on|off]
[--nictracefile<1-N> <filename>]
[--nicspeed<1-N> <kbps>]
[--bridgeadapter<1-N> none|<devicename>]
[--hostonlyadapter<1-N> none|<devicename>]
[--intnet<1-N> <network name>]
[--natnet<1-N> <network>|default]
[--macaddress<1-N> auto|<mac>]
[--uart<1-N> off|<I/O base> <IRQ>]
[--uartmode<1-N> disconnected|
server <pipe>|
client <pipe>|
file <file>|
<devicename>]
[--gueststatisticsinterval <seconds>]
[--audio none|null|oss|alsa|pulse]
[--audiocontroller ac97|sb16]
[--clipboard disabled|hosttoguest|guesttohost|
bidirectional]
[--vrdp on|off]
[--vrdpport default|<ports>]
[--vrdpaddress <host>]
[--vrdpauthtype null|external|guest]
[--vrdpmulticon on|off]
[--vrdpreusecon on|off]
[--usb on|off]
[--usbehci on|off]
[--snapshotfolder default|<path>]
[--teleporter on|off]
[--teleporterport <port>]
[--teleporteraddress <address|empty>
[--teleporterpassword <password>]
[--hardwareuuid <uuid>]

VBoxManage import           <ovf> [--dry-run|-n] [more options]
(run with -n to have options displayed
for a particular OVF)

VBoxManage export           <machines> –output|-o <ovf>
[--legacy09]
[--vsys <number of virtual system>]
[--product <product name>]
[--producturl <product url>]
[--vendor <vendor name>]
[--vendorurl <vendor url>]
[--version <version info>]
[--eula <license text>]
[--eulafile <filename>]

VBoxManage startvm          <uuid>|<name>
[--type gui|sdl|vrdp|headless]

VBoxManage controlvm        <uuid>|<name>
pause|resume|reset|poweroff|savestate|
acpipowerbutton|acpisleepbutton|
keyboardputscancode <hex> [<hex> ...]|
injectnmi|
setlinkstate<1-N> on|off |
nic<1-N> null|nat|bridged|intnet|hostonly
[<devicename>] |
nictrace<1-N> on|off
nictracefile<1-N> <filename>
usbattach <uuid>|<address> |
usbdetach <uuid>|<address> |
vrdp on|off |
vrdpport default|<ports> |
setvideomodehint <xres> <yres> <bpp> [display] |
setcredentials <username> <password> <domain>
[--allowlocallogon <yes|no>] |
teleport –host <name> –port <port>
[--maxdowntime <msec>] [--password password]

VBoxManage discardstate     <uuid>|<name>

VBoxManage adoptstate       <uuid>|<name> <state_file>

VBoxManage snapshot         <uuid>|<name>
take <name> [--description <desc>] [--pause] |
delete <uuid>|<name> |
restore <uuid>|<name> |
edit <uuid>|<name>|–current
[--name <name>]
[--description <desc>] |
showvminfo <uuid>|<name>

VBoxManage openmedium       disk|dvd|floppy <filename>
[--type normal|immutable|writethrough] (disk only)
[--uuid <uuid>]
[--parentuuid <uuid>] (disk only)

VBoxManage closemedium      disk|dvd|floppy <uuid>|<filename>
[--delete]

VBoxManage storageattach    <uuid|vmname>
–storagectl <name>
–port <number>
–device <number>
[--type <dvddrive|hdd|fdd>
--medium <none|emptydrive|uuid|filename|host:<drive>>]
[--passthrough <on|off>]
[--forceunmount]

VBoxManage storagectl       <uuid|vmname>
–name <name>
[--add <ide/sata/scsi/floppy>]
[--controller <LsiLogic/BusLogic/IntelAhci/PIIX3/PIIX4/ICH6/I82078>]
[--sataideemulation<1-4> <1-30>]
[--sataportcount <1-30>]
[--remove]

VBoxManage showhdinfo       <uuid>|<filename>

VBoxManage createhd         –filename <filename>
–size <megabytes>
[--format VDI|VMDK|VHD] (default: VDI)
[--variant Standard,Fixed,Split2G,Stream,ESX]
[--type normal|writethrough] (default: normal)
[--comment <comment>]
[--remember]

VBoxManage modifyhd         <uuid>|<filename>
[--type normal|writethrough|immutable]
[--autoreset on|off]
[--compact]

VBoxManage clonehd          <uuid>|<filename> <outputfile>
[--format VDI|VMDK|VHD|RAW|<other>]
[--variant Standard,Fixed,Split2G,Stream,ESX]
[--type normal|writethrough|immutable]
[--remember] [--existing]

VBoxManage convertfromraw   <filename> <outputfile>
[--format VDI|VMDK|VHD]
[--variant Standard,Fixed,Split2G,Stream,ESX]
VBoxManage convertfromraw   stdin <outputfile> <bytes>
[--format VDI|VMDK|VHD]
[--variant Standard,Fixed,Split2G,Stream,ESX]

VBoxManage addiscsidisk     –server <name>|<ip>
–target <target>
[--port <port>]
[--lun <lun>]
[--encodedlun <lun>]
[--username <username>]
[--password <password>]
[--type normal|writethrough|immutable]
[--comment <comment>]
[--intnet]

VBoxManage getextradata     global|<uuid>|<name>
<key>|enumerate

VBoxManage setextradata     global|<uuid>|<name>
<key>
[<value>] (no value deletes key)

VBoxManage setproperty      hdfolder default|<folder> |
machinefolder default|<folder> |
vrdpauthlibrary default|<library> |
websrvauthlibrary default|null|<library> |
loghistorycount <value>

VBoxManage usbfilter        add <index,0-N>
–target <uuid>|<name>|global
–name <string>
–action ignore|hold (global filters only)
[--active yes|no] (yes)
[--vendorid <XXXX>] (null)
[--productid <XXXX>] (null)
[--revision <IIFF>] (null)
[--manufacturer <string>] (null)
[--product <string>] (null)
[--remote yes|no] (null, VM filters only)
[--serialnumber <string>] (null)
[--maskedinterfaces <XXXXXXXX>]

VBoxManage usbfilter        modify <index,0-N>
–target <uuid>|<name>|global
[--name <string>]
[--action ignore|hold] (global filters only)
[--active yes|no]
[--vendorid <XXXX>|""]
[--productid <XXXX>|""]
[--revision <IIFF>|""]
[--manufacturer <string>|""]
[--product <string>|""]
[--remote yes|no] (null, VM filters only)
[--serialnumber <string>|""]
[--maskedinterfaces <XXXXXXXX>]

VBoxManage usbfilter        remove <index,0-N>
–target <uuid>|<name>|global

VBoxManage sharedfolder     add <vmname>|<uuid>
–name <name> –hostpath <hostpath>
[--transient] [--readonly]

VBoxManage sharedfolder     remove <vmname>|<uuid>
–name <name> [--transient]

VBoxManage vmstatistics     <vmname>|<uuid> [--reset]
[--pattern <pattern>] [--descriptions]

VBoxManage guestproperty    get <vmname>|<uuid>
<property> [--verbose]

VBoxManage guestproperty    set <vmname>|<uuid>
<property> [<value> [--flags <flags>]]

VBoxManage guestproperty    enumerate <vmname>|<uuid>
[--patterns <patterns>]

VBoxManage guestproperty    wait <vmname>|<uuid> <patterns>
[--timeout <milliseconds>] [--fail-on-timeout]

VBoxManage metrics          list [*|host|<vmname> [<metric_list>]]
(comma-separated)

VBoxManage metrics          setup
[--period <seconds>]
[--samples <count>]
[--list]
[*|host|<vmname> [<metric_list>]]

VBoxManage metrics          query [*|host|<vmname> [<metric_list>]]

VBoxManage metrics          collect
[--period <seconds>]
[--samples <count>]
[--list]
[--detach]
[*|host|<vmname> [<metric_list>]]

VBoxManage hostonlyif       ipconfig <name>
[--dhcp |
--ip<ipv4> [--netmask<ipv4> (def: 255.255.255.0)] |
–ipv6<ipv6> [--netmasklengthv6<length> (def: 64)]]

VBoxManage dhcpserver       add|modify –netname <network_name> |
–ifname <hostonly_if_name>
[--ip <ip_address>
--netmask <network_mask>
--lowerip <lower_ip>
--upperip <upper_ip>]
[--enable | --disable]
VBoxManage dhcpserver       remove –netname <network_name> |
–ifname <hostonly_if_name>

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Karmic Koala 9.10 auf einem Thinkpad R500

Nach der Installation funktioniert schon erst mal erstaunlich viel. Trotzdem gibt es ein paar Punkte die mir nicht sofort gefallen und wo ich zusammen mit meine Bruder Andreas etwas nachgeholfen habe.

Hier nun erst mal ein lspci Auszug: show

Video

Das erste was mir nach ein paar Minuten aufgefallen ist, ist, das die ganzen Fensteranimationen etwas “träge” sind. Abhilfe schafft das “no-backfill” Patch. Dazu trägt man in der /etc/apt/sources.list folgende Zeile ein: show

Den passenden gpg kann man dann mit folgendem Befehl installieren: show

Danach sollte man dann einmal den X-Server neu starten.

Anmeldesound im Gnome deaktivieren

Der Anmeldesound unter Gnome lässt sich auch nicht mehr so einfach wie bisher deaktivieren. In Karmic Koala ist der Anmeldesound ein Startup Programm. Um dieses zu deaktivieren geht man wie folgt vor: show

HDAPS (IBM Active Protection System Linux Driver)

Zuerst müssen die Sources für das Modul und der Deamon installiert werden:

sudo aptitude install tp-smapi-source hdapsd

Danach muss modul assistant ausgeführt werden:

m-a a-i tp-smapi

Einen Funktionstest kann man mit Befehl hdapsd ausführen. Wie ich auf dieser Seite erfahren habe, gibt es das zugehörige Applet anscheinend auch schon fertig kompiliert unter ppa.launchpad.net.

Folgender Eintrag muss in der sources.list gemacht werden:

deb http://ppa.launchpad.net/whoopie79/ppa/ubuntu karmic main

Der Public Key muss dann natürlich auch wie unter der Sektion Video beschrieben noch mal importiert werden.

Danach kann man dann mit aptitude install das Paket installieren:

sudo aptitude install gnome-hdaps-applet

Damit man das Applet dann auswählen kann, sollte man kurz ein pkill gnome-panel ausführen. Danach kann man dann das Apllet hinzufügen.

Grub

Diesen Punkt haben wir uns extra bis zum Schluss verwahrt, da er nicht ganz ohne ist. Seit Karmic Koala wird der Grub 2 installiert. Der erste Punkt der sich recht einfach fixen lässt ist der Mute Schalter am Keyboard. Unter Gnome kann man mit dieser Taste zwar den Sound ausschalten, aber nicht wieder anschalten. Außerdem gibt es noch die ThinkVantage-Taste die nicht ohne weiteres genutzt werden kann.

Damit dieses Funktioniert muss in der /etc/default/grub folgender Eintrag angepasst werden:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=" quiet acpi_osi=\"Linux\" vga=794"

Für die Funktionstasten ist der Punkt acpi_osi=\”Linux\” entscheidend.

Außerdem habe ich in dieser Zeile noch die Option splash entfernt und und den Parameter vga=794 hinzugefügt. Überall im Internet findet man die Anweisung, das man die Option GRUB_GFXMODE= passend setzen soll. Dieser Paramter ändert aber nur die Auflösung für das Grub splash Image. Die eigentliche Konsole wir damit auf keine höhere Auflösung umgestellt. Der Parameter vga=794 wird beim booten zwar als deprecated angemeckert, funktioniert aber.

Das R500 kann folgende FB-Modes: show

Mit vga=794 wird der Framebuffer auf 1280x1024x24 gesetzt. Dies ist keine saubere Lösung, aber etwas anderes funktionierendes habe ich bisher noch nicht gefunden. Was im Internet auch noch empfohlen wird ist einfach den Paramter gfxpayload=keep zu setzen. Danach bootete mein Notebook gar nicht mehr und ich durfte die wunderbare Wiederherstellungsbootoption kennen lernen ;-)

UPDATE:

Nach langem hin und her habe ich es dann endlich und Lucid geschafft, die Auflösung in der Konsole anzupassen. Alles weitere findet ihr hier.

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Meine Linux config Files

Prompt in Farbe ( [USER@PFAD:/PFAD/ORDNER]$ ) show

.screenrc show

/etc/dnsmasq.conf show

getmail.conf show

/etc/apache2/sites-available/MYSITE show

/etc/apache2/apache2.conf show

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Ubuntu 9.10 Karmic Koala

Nicht mehr lang und dann ist es so weit:

Eine Übersicht der neuen Featueres gibt es hier:

http://www.ubuntu.com/getubuntu/releasenotes/910overview

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